Die Färöerinseln sind nicht mehr als ein kleiner Punkt auf der Landkarte. Das Archipel, das aus 18 zerklüfteten Inseln besteht, liegt mitten im Nordatlantik und ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber: felsige Klippen mit Blick auf das Meer, malerische Fischerdörfer und saftig grüne Berge, die einen atemberaubenden Blick auf die darunter liegenden Fjorde bieten.

SCHLECHTES WETTER?
DIE KÜSTEN DER INSEL HABEN VIEL ZU BIETEN
Anfang Juni reiste ich mit zwei Freunden, Chiara und Enrico, auf die Färöerinseln. Uns verbindet die Liebe zur Fotografie und Natur. Unsere Mission bestand darin, Fotos für den hiesigen Tourismusverband zu machen, die berühmtesten Orte der Inseln zu besuchen und auch einige der unbekannteren Juwelen zu entdecken.
Wir hatten ursprünglich Wandertouren auf den verschiedenen Inseln geplant. Aber das Wetter spielte nicht mit. Der dichte Nebel und der Dauerregen zwangen uns zur Planänderung. Denn wegen der schlechten Sichtverhältnisse konnten wir das Inland der Inseln nicht erkunden und beschränkten uns auf die Küste, was sich am Ende als gar nicht so schlecht herausstellte.


PAPAGEIENTAUCHER UND SEEMÖWEN AUS NÄCHSTER NÄHE BEOBACHTEN
Wir reisten zu den beiden Hauptinseln, Streymoy und Vagar, und machten einen Abstecher zur abgelegenen Insel Suðuroy im Süden. Mich beeindruckten vor allem der Múlafossur-Wasserfall, der direkt ins Meer abfällt (auf der Insel Vagar) und die massive Eggjarnar-Klippe (auf der Insel Suðuroy).





ÜBER
NICOLA CAGOL
Nicola ist leidenschaftlicher Videomacher und Fotograf, der für jedes Abenteuer zu haben ist. Er stammt aus den Dolomiten und hegt seit seiner Kindheit eine Liebe zu den Bergen und der Tierwelt – eine Leidenschaft, die er mit seinem Vater teilt. Der gelernte Wissenschaftler beschloss, seine Leidenschaft für die Natur und Fotografie zum Beruf zu machen. Ob auf dem Fahrrad oder mit einem Rucksack auf den Schultern ist er immer auf der Suche nach neuen Orten und neuen Storys.
















